EISBEIN IN LULEA

Klaus Majchrzak

 

Wir legten sofort ab und fuhren mit offenen Luken und mit hochgestellten, festgehievten Ladebäumen von Delfzijl aus genau nach Osten, wo vor uns in Emden Binnenschiffe mit Steinkohle warteten, die nach Pitea zu bringen war.

 

Ich verstaute neuen Proviant, während die Laufkatze der Ladebrücke pausenlos zwischen dem längsseits liegenden Binnenschiff und unserer Luke hin und her fuhr, und jedes Mal eine Last Steinkohle hineinfallen ließ. Schon am Nachmittag waren wir beladen, die Luken wurden geschlossen, eine Deckslast gab es nicht. Erst zu dieser Zeit fiel mir ein, dass wir ja gar keine Luken ausgefegt hatten, weil die Hafenarbeiter in Delfzijl den Lukenboden besenrein hinterlassen hatten. Auch der Gestank von Fischmehl war fast verschwunden, und die Kohle war ganz bestimmt unempfindlich gegen womöglich noch in der Luke vorhandene Reste dieser geruchstarken Ladung.

 

Die Ausreise nach Pitea verlief ohne besondere Ereignisse, wir passierten mal wieder den Nord-Ostsee-Kanal, und über die Ostsee, die bei ruhigem Wetter ein ganz angenehmes Fahrgebiet sein kann, liefen wir in steter Fahrt hinauf bis nach Nord-schweden.

 

Der Hafen von Pitea entpuppte sich als kleine Bucht mit einer kiesbestreuten Steinpier, ohne Lösch- und Ladeeinrichtun-gen. Der kleine Platz war eigentlich nichts anderes als eine Lichtung im Wald, und am Waldrand stand ein hölzerner Schuppen. Als wir angelegt hatten, kam nach einiger Zeit ein Landrover mit einem Mann, der hinter den Schuppen ging, und dann als Fahrer eines Krans auf Ketten wieder hervorkam. Der Kran fuhr bis an die Kante der Pier vor und legte seinen Greifer ab. Wir waren dabei, die Luken zu öffnen, wie üblich mit hohem Tempo, als stände jemand mit der Stoppuhr hinter uns.

 

Der Steuermann kam an Deck und eröffnete uns, dass es hier wegen der langen Sommerferien in Schweden, die auch voll als Urlaubszeit für alle galten, keine Hafenarbeiter zur Verfügung standen. Der schwedische Arbeiter hatte damals schon sechs Wochen Urlaub im Jahr, als bei uns noch vierzehn Tage der Standard waren. Deshalb sollten wir in die Luke steigen und dem Greifer zuarbeiten, die Kohle aus den Ecken hervorkratzen. Dafür stand uns tarifmäßig der schwedische Stundenlohn zu, und der war deutlich höher als der deutsche, und als meine Pauschale sowieso.

 

Also stiegen wir ein in die Kohle, versehen mit Schaufeln, Forken und gebogenen Harken mit drei großen Zinken, mit denen wir die großen Steinkohlebrocken heranziehen konnten. Ich bekam sofort den Auftrag, von der Ladung soviel abzuzweigen, wie in das Kohlenherft hineinging. Das war ein unter dem achteren Deck, neben der Winsch befindlicher, etwa anderthalb Meter tiefer Raum von zwei mal zwei Metern Umfang, der gegen Wassereinbruch mit Klappwarbeln verriegelt werden konnte. Darin verstauten wir unser Brennmaterial für den Herd, normalerweise nur Koks, aber jetzt richtige Kohlen, und zwar ganz voll, weil es zum Glück gerade ganz leer war. Damit war, schien mir, mein Anfachproblem gelöst, aber es sollte sich zeigen, dass ich nach wie vor Gasöl nötig hatte, um den Herd gut in Gang zu bringen.

 

Das Kohlenherft lag an Backbord, und an Steuerbord gab es noch einen gleichen Raum, der zum Aufbewahren von Tauwerk und einer Ersatzpersenning diente.

 

Wir arbeiteten den ganzen Tag in der Ladung, nur ich mußte für die Mahlzeiten unterbrechen. Der kleine Kran schwenkte in aller Gemütlichkeit hinüber und herüber und warf die Kohlen auf die Pier, wo allmählich ein ganz schöner Berg anwuchs. Wenn die Kuppe zu hoch wurde, um noch vom Kran etwas darauf werfen zu können, weil sein Ausleger nicht lang genug war, fuhr er einfach ein Stückchen weiter und begann mit einem neuen Haufen nebenan.

 

Auch den ganzen nächsten Tag und den halben dritten setzte sich das Löschen fort, die langen Mittagspausen und der frühe Feierabend ließen mir Zeit für Backschaft und Bedienung. An Land kam ich überhaupt nicht, den Ort, falls da einer war, bekam ich nie zu sehen. Es war recht schwierig, sich nach der Arbeit im Kohlenbunker zu säubern, an Bord gab es keine Dusche, und der herausklappbare Waschtisch war zu klein für eine gründliche Wäsche des ganzen Körpers, und die war nötig. So schlug ich mir immer eine Pütz mit Seewasser auf, um mich an Deck vorzuwaschen. Das Wasser im Bottnischen Meerbusen war damals noch glasklar, ohne Schadstoffe oder Eintrübungen durch Emissionen, aber es war Seewasser, und so schäumte die Seife nicht. Sauber wurde ich aber trotzdem, und am Wasch-Schapp brauchte ich nur noch das Salz abzuwaschen.

 

Schließlich blieb uns nur noch die Arbeit, die Luke besenrein zu fegen, weil in Lulea Holz aufgenommen werden sollte. Als das Löschen beendet war, und die Luke sauber ausgefegt, kam vor dem Auslaufen der Steuermann nach vorn in unser Logis, um uns auszuzahlen. Der Kapitän hatte die gearbeiteten Stunden vom Spediteur ersetzt bekommen, nach schwedischem Stundenlohn. Der betrug damals 12 Kronen, etwa sechs Mark, während ein deutscher Matrose nur 1,35 DM für die Überstunde bekam. Außerdem stand uns tarifmäßig Ladegeld zu. Arbeiten in der Ladung, die eigentlich die Hafenarbeiter zu verrichten hatten, waren dem Seemann mit einer Mark je Stunde zu vergüten. Wir hatten zwischen 20 und 24 Stunden in der Ladung verbracht, ich etwa 20, der Matrose und der Leichtmatrose 24. Umgerechnet bedeutete das eine Auszahlung von 140 DM für mich, mehr als zwei Monatsheuern, für den Matrosen waren 164 DM fällig. Der Steuermann hatte aber für jeden nur 30 Kronen in der Hand, und die gab er uns mit allen Zeichen des Wohlwollens als freiwillige Gabe des Kapitäns. Als ich, trotz meines verachtenswert niedrigen Stellenwertes an Bord, nach der Berechnungsmethode fragte, stoppte der Matrose mich ab, noch bevor ich alles gesagt hatte, mit den Worten:  „Wir können ja ganz zufrieden sein!“  Das warf, wie ich später, auf großen Schiffen, erkannte, ein deutliches Licht auf die Abhängigkeitsverhältnisse zu Hause, auf die Angst der Seeleute auf den kleinen Schiffen, die Nachteile für ihre Verwandtschaft an Land befürchteten, und auf die Schofligkeit der Haaren/Emser Kapitäne. Denn der Alte hatte ja das richtige Geld bekommen, er steckte es nur selber ein. Ich bezweifle heute stark, dass der holländische Kapitän Kosmes genau so gehandelt hätte. Das war ein rechtschaffener Mann mit Anstand gewesen.

 

Ich kaufte mir später ein Khakihemd aus einem schönen weichen Stoff, wie man in es in Deutschland noch gar nicht bekommen konnte. Das kostete 28 Kronen. Da hatte ich zweieinhalb Tage in der Kohlenluke gearbeitet für den Gegenwert eines Khakihemdes.

 

Nach Lulea ging es nur um die Ecke zwischen den Schären hindurch, die Luken blieben offen. Das ruhige Wetter, die ganz stille See, das Fehlen jeden Windes erlaubten das.

 

Als wir am Nachmittag in Lulea einliefen, war es kalt, und von Zeit zu Zeit fiel ein ganz dünner Schneeregen, mitten im Sommer. Die Pier, die Schuppen und die Bretterstapel waren nass, und man beeilte sich, von Deck zu kommen. Ich wurde nach achtern gerufen, wo der Kapitän und der Steuermann sich darüber unterhielten, was man jetzt einmal essen könne. Sie einigten sich auf Eisbein und Sauerkraut mit Stampfkartoffeln, also Kartoffelpüree. Eisbein war aber nicht an Bord, und so drückte man mir einen Packen Schwedenkronen in die Hand und schickte mich an Land, Eisbein zu besorgen. Woher die vielen Kronen kamen, konnte ich mir denken, nie hätte er eigenes Geld, Mittel der Reederei, für eine solche Laune ausgegeben, dafür hätte er sich ja bei seinem Vater rechtfertigen müssen, und der war noch knauseriger, als der Kapitän, wenn es darum ging, Geld für andere als sich selbst auszugeben. Das war unser Ladungsgeld, von dem jetzt ein kleiner Anteil in Form von Eisbein wieder an uns zurückfloss.

 

Eine Zeitlang besprachen sie sich noch, ob Eisbein auf Schwedisch ‚Svinsfötar' oder ‚Griesfötar' heißt, und schließlich jagten sie mich an Land mit beiden Ausdrücken, und wollten es meiner Pfiffigkeit überlassen, den richtigen anzuwenden.

 

Von Land aus warf ich einen Blick über den Hafen. Er lag in einer weiten Bucht mit völlig stillem Wasser, das durch die Far-be des Himmels aussah wie schwarze Tinte. In einiger Entfernung war eine Erzpier mit ausladenden Ladebrücken zu erkennen, ein großer Massengutfrachter lag an der Pier.

 

Ich spazierte in den Ort, froh über den Landgang und über die kleine Abwechslung. Eine Strecke von etwa einem Kilometer ging es über freies Feld auf einer Schotterstraße. An einigen Stellen standen kleine Krüppelkiefern, meist war Moos und Hei-dekraut auf dem Boden zu sehen. Dann tauchten die ersten Gebäude der Stadt auf.

 

Es gab kaum Häuser aus Stein, die meisten waren hölzerne Bauten, ein- und zweistöckig. Es gab eine Geschäftsstraße, und von ihr zweigten die Nebenstraßen ab, an denen nur Wohnhäuser standen. Alle Häuser waren in leuchtenden Farben bemalt, weiß, rot, gelb, hellblau, mit Fensterumrandungen in einer besonders krassen, abweichenden Farbgebung. Auf der Hauptstraße, die asphaltiert war, gab es einen Fußweg, die Nebenstraßen hatten keinen. Ich kam am Bahnhof vorbei, einem Bau aus rotem Backstein mit Türmchen und Zinnen, ähnlich wie die Bahnhöfe zu Hause aus der wilhelminischen Zeit. Dahinter erstreckten sich weitläufige Gleisanlagen für die Güterzüge aus Kiruna. Dort gab es sehr ergiebige Erzgruben, und während der Sommermonate, wenn der nördliche Teil des Bottnischen Meerbusens eisfrei war, wurde Lulea als Erzhafen genutzt. Im Winter wurde das ganze Erz über Narvik verschifft, einen ganzjährig eisfreien Hafen. Auf meinem Weg durch die kleine Stadt, die unter einem wolkenverhangenen Himmel vor Nässe glänzte, suchte ich nach einem Schlachter. Ich konnte aber keinen finden, bis ich durch Zufall entdeckte, dass es Lebensmittelgeschäfte gab, wie bei uns heutzutage die Supermärkte, die in einer Ecke eine Fleischtheke hatten. Ich also hinein, und abgewartet, bis ich merkte, dass ich dran war, weil die Bedienung mich fragend ansah. So gut ich konnte, bestellte ich sechs ‚Griesfötar', und als sie mich verdutzt betrachtete, brachte ich den Rest meiner Sprachkenntnisse an, und verlangte ‚Svinsfötar', mit dem Erfolg, dass sie eine Kollegin herbeirief, mit der ich die Prozedur wiederholte, ebenso erfolglos.

 

Nachdem ich aus mehreren Geschäften wieder herausgegangen war, weil man mir bedeutet hatte, dass es so etwas hier nicht gäbe, war ich schon ziemlich verzweifelt, denn so erfolglos traute ich mich doch nicht so recht, zurückzukommen. Ich hatte es schon mit Englisch versucht, und manche Verkäuferin konnte mir auch recht und schlecht antworten, aber ich wusste nicht, was Eisbein auf englisch heißt, und so blieb ich bei den schwedischen Ausdrücken, die keiner verstehen wollte.

 

Auf der Straße unschlüssig stehend, sah ich plötzlich einen Polizisten. Er hatte ein Käppi auf dem Kopf, und Gummistiefel an den Füßen, und war ganz in ein nässeglänzendes Cape eingehüllt. Den sprach ich auf Englisch an, ob er mir helfen könne. Ich erklärte mein Problem, und er bedeutete mir, mit ihm zu kommen.

 

Neben dem Bahnhof ging es unter einer Unterführung hindurch, und dahinter erhob sich ein imposantes Gebäude, drei-stöckig, aus rotem Backstein mit Sandsteinportal und kleinen Fenstersäulen aus Sandstein. In großen weißen Buchstaben stand auf blauem Untergrund: Polispräsidium. Mir kamen Bedenken, ob der Polizist mich richtig verstanden habe, aber ich ging erst mal weiter mit. Er komplimentierte mich durch die Tür in eine sehr beeindruckende Halle, die durch alle Stockwerke ging und von großen Fenstern erhellt wurde. Eine steinerne, geschwungene Treppe führte nach oben, vor dem Geländer aus Sandstein saß auf beiden Seiten je eine steinerne, graue Löwenstatue.

 

Im ersten Stock wandte er sich nach links und schritt zügig voran, bis wir durch einen Mauerbogen kamen, über dem ‚Kri-minalpolis' angemalt war. Dort klopfte er an eine hölzerne massive geschnitzte Tür und ließ mich eintreten.

 

Es war ein großer Raum, mit hölzernem Parkett, Bücherwänden bis unter die Decke, sparsam mit Möbeln ausgestattet, aber alles alt und gediegen. Mir gegenüber saß in einiger Entfernung hinter einem Schreibtisch ein kleiner, schlanker Mann, dessen Züge ich zunächst nicht erkennen konnte, da er das große Fenster in seinem Rücken hatte. So blieb sein Gesicht im Dunkel, während er meines voll sehen konnte.

 

Der Polizist blieb hinter mir stehen und schnarrte in amtlichem Ton, so kam es mir vor, eine Meldung, von der ich nichts verstand. Der Mann am Schreibtisch schickte ihn hinaus, stand auf, gab mir die Hand, und ließ mich vor seinem Schreibtisch in einem Sessel mit Ohrenlehnen Platz nehmen, bevor er sich wieder hinsetzte. Dann fragte er auf Englisch, wer ich sei. Als hörte, dass ich ein deutscher Seemann sei, fiel er unvermittelt ins Deutsche, was er sehr gut und fast akzentfrei beherrschte.

 

Ich wollte ihm erklären, dass es sich bei diesem Besuch sicher um ein Missverständnis handele, da ich nur Eisbein kaufen wollte, aber er winkte ab, und begann, mich nach meinen Lebensumständen auszufragen, wie alt ich sei, woher in Deutschland ich käme, wo ich geboren sei, ob meine Eltern noch lebten, wie lange und mit welchem Dienstgrad ich zur See führe, und dergleichen mehr. Er fragte freundlich und voll Anteilnahme, wie mir schien, und kommentierte meine Antworten mit einem wohlwollenden ‚ aha', oder ‚soso'. Mehrmals vertröstete er mich auf später, wenn ich auf mein Anliegen zurückkommen wollte. Endlich griff er zu einem schwarzen, altertümlichen Telefon, ließ sich vermitteln und sprach eine Zeitlang mit einem Teilnehmer, dem er erst freundlich, schließlich in scharfem Ton, mitteilte, was er wollte. Dann rief er den Polizisten herein, der auch sofort erschien, als habe er vor der Tür gestanden, und nachdem er ihm einige Instruktionen gegeben hatte, entließ er mich mit freundlichen Worten, und sagte mir, dass man vom Schlachthof sechsmal Eisbein bringen werde.

 

Der Polizist ging wortlos mit mir in die Stadt zurück und betrat vor mir den letzten Laden, aus dem ich ohne Kauf heraus-gegangen war. Die Verkäuferin guckte nicht schlecht, als sie den Fremden, den sie grade abschlägig beschieden hatte, mit einem Polizisten wiederkommen sah, um seine Wünsche nachdrücklicher zu unterstützen. Aber der Polizist klärte sie auf, ging hinaus, nachdem er mich mit der Hand an der Mütze gegrüßt hatte, und kurze Zeit später brachte ein kleiner Lieferwagen mein Eisbein, was mir in Packpapier eingeschlagen übergeben wurde. Bezahlung nahm die Verkäuferin nur, nachdem ich hartnäckig darauf bestanden hatte. In späteren Jahren hätte ich das Geld behalten und in einer Art ausgleichender Gerechtigkeit mit meinen Bordkameraden geteilt, denen es ja eigentlich gehörte. Aber für solche Gedanken war ich noch nicht lange genug zur See gefahren, und die Bedenkenlosigkeit, die Voraussetzung für eine solche Handlungsweise ist, hatte ich noch lange nicht erreicht. Also bezahlte ich treu und brav und ging an Bord zurück, wo man mich ungeduldig erwartete, wo ich so lange bliebe, und es könnte doch unmöglich so lange dauern, etwas Eisbein zu kaufen. Ich sagte nur, dass es erst vom Schlachthof geholt werden mußte, und der Kapitän fragte verwundert, ob ich das alles so hingefingert habe, worauf mir ein knappes ‚Ja' die geeignete Antwort erschien.

 

Das Eisbein und das Kartoffelpüree machte der Steuermann eigenhändig, er wollte diese Spezialitäten wohl nicht von einem Moses verferkeln lassen. Es schmeckte großartig, alle waren zufrieden, und ich hatte eine skurrile Erinnerung an den Eisbeinkauf mit Polizei in Lulea. Wie ereignislos muß wohl in Lulea das Leben eines Inspekteurs der Kriminalpolizei verlaufen, dass er es zum Hobby machen kann, sich fremde Seeleute auf das Revier bringen zu lassen, um sich eine halbe Stunde mit ihnen zu unterhalten?

 

 MS GÄA einlaufend Hamburg

                                                                                                                                                            Foto: Jürgen Wittmaack

MS "GÄA"  Kurt Wilhelm Blohm, KR Küstenschiffahrt Bauer & Hauschildt KG, Hamburg.

Das hier abgebildete Schiff steht in keinster Weise irgendwie in Verbindung mit dem o.a. Artikel.

Es dient lediglich der Bebilderung des Artikels. Etwaige Übereinstimmungen wären rein zufällig.

                    

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